Preply: 90+ Sprachen lernen
- 4,6
- Bewertung
- 5.00M
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Ich habe Preply: 90+ Sprachen lernen vor allem mit Blick auf einen gemeinsamen Haushalt ausprobiert: eine Person möchte Englisch für den Beruf verbessern, jemand anderes braucht Spanisch für eine Reise, und ein Kind soll spielerisch erste Wörter kennenlernen. Genau in solchen Situationen zeigt sich schnell, ob eine Lern-App wirklich flexibel ist oder nur auf einen einzelnen, konsequent lernenden Nutzer zugeschnitten wurde. Preply ist eine kostenlose Lern-App von Preply Inc., die sich auf Sprachen wie Englisch, Spanisch, Deutsch, Ungarisch und viele weitere konzentriert.
Mein erster Eindruck ist positiv, aber nicht völlig unkritisch. Die App wirkt besonders dann sinnvoll, wenn man nicht nur einzelne Vokabelkarten abarbeiten, sondern einen persönlichen Weg zum Sprachlernen finden möchte. Gleichzeitig sollte man sie nicht mit einem vollständig eigenständigen Kurs verwechseln, bei dem jede Person im Haushalt automatisch getrennt, geschützt und organisiert wird. Für gemeinsame Geräte ist deshalb etwas Absprache nötig.
Wie Preply im gemeinsamen Alltag funktioniert
In einem Haushalt kann eine Sprachlern-App mehrere Rollen übernehmen. Ich kann morgens eine kurze Einheit für Englisch machen, während ein anderes Familienmitglied später Spanisch übt. Auch Paare oder Wohngemeinschaften können die App unabhängig voneinander nutzen, wenn sie ihre Lernzeiten und Ziele klar trennen. Der Vorteil liegt darin, dass nicht jede Person eine andere Anwendung ausprobieren muss.
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Ein realistisches Beispiel: Eine Mutter möchte sich auf Gespräche mit internationalen Kunden vorbereiten, ihr Partner plant eine Reise nach Spanien, und ein älteres Kind interessiert sich für Deutsch. Statt drei verschiedene Lernangebote auf dem Smartphone zu verteilen, kann die Familie zunächst dieselbe App testen und anschließend entscheiden, wer sie dauerhaft nutzen möchte. Das spart nicht unbedingt organisatorischen Aufwand, macht den Einstieg aber übersichtlicher.
Wichtig ist dabei, dass die App nicht automatisch zu einem Familienplaner wird. Ich würde sie auf einem geteilten Tablet nur dann gemeinsam verwenden, wenn alle Beteiligten sorgfältig darauf achten, in welchem Konto sie gerade angemeldet sind. Lernfortschritte, Ziele und persönliche Einstellungen gehören zur jeweiligen Person. Wer einfach den nächsten Bildschirm übernimmt, kann schnell im falschen Lernweg landen.
Gerade bei einem gemeinsam genutzten Gerät ist ein fester Ablauf hilfreich. Ich würde jeder Person einen eigenen Zeitpunkt und eine eigene Sprache zuweisen, das Gerät nach der Nutzung sperren und vor dem Start prüfen, welches Profil geöffnet ist. Das klingt banal, verhindert aber, dass Fortschritte einer Person in den Lernweg einer anderen einfließen oder persönliche Inhalte offen sichtbar bleiben.
Für welche Haushalte die App besonders gut passt
Preply passt gut zu Familien oder Wohngemeinschaften, in denen mehrere Menschen unterschiedliche Sprachen lernen wollen. Die Auswahl ist breit genug, um nicht alle auf Englisch festzulegen. Auch Erwachsene mit wechselnden Zielen profitieren: Heute kann der Schwerpunkt auf Alltagssprache liegen, später auf beruflicher Kommunikation oder Reisevorbereitung.
Ich finde die App außerdem interessant für Haushalte, in denen eine Person bereits Erfahrung mit Sprachen hat und eine andere ganz am Anfang steht. Beide können denselben Dienst nutzen, ohne denselben Lernrhythmus zu übernehmen. Das ist angenehmer als ein starrer Kurs, bei dem alle Teilnehmer zwangsläufig durch dieselben Lektionen gehen.
Weniger passend ist Preply für Menschen, die nur fünf Minuten lang völlig ohne Entscheidung lernen möchten. Die persönliche Ausrichtung ist ein Vorteil, verlangt aber auch, dass man sich mit dem eigenen Ziel beschäftigt. Wer ausschließlich ein lineares Lehrbuchgefühl sucht, könnte eine klassische Kurs-App mit festem Kapitelaufbau übersichtlicher finden.
Einrichtung und klare Grenzen zwischen Konten
Die App ist kostenlos erhältlich und ab null Jahren freigegeben. Das bedeutet für mich jedoch nicht, dass sie für jedes Alter und jede Lernabsicht gleich gut geeignet ist. Eine Altersfreigabe beschreibt den grundsätzlichen Zugang, nicht automatisch eine kindgerechte Lernumgebung für jede Familie. Bei jüngeren Kindern würde ich die ersten Sitzungen gemeinsam begleiten und nicht einfach davon ausgehen, dass sie alle Inhalte selbstständig einordnen.
Die Einrichtung sollte möglichst nicht nebenbei passieren. Ich würde zuerst festlegen, wer die App nutzt, welche Sprache im Vordergrund steht und ob das Gerät privat oder geteilt ist. Besonders bei einem Familiengerät ist es sinnvoll, persönliche Anmeldedaten nicht offen liegen zu lassen. Auch wenn mehrere Personen dieselbe Anwendung verwenden, sollte jede Person ihre eigenen Zugangsdaten und ihren eigenen Lernbereich behalten.
Auf einem privaten Smartphone ist die Situation einfacher. Dort kann eine Person ihren Lernweg ohne Rücksicht auf andere organisieren. Auf einem Tablet im Wohnzimmer gelten dagegen andere Regeln: Benachrichtigungen, offene Sitzungen und gespeicherte Eingaben können von anderen Haushaltsmitgliedern gesehen werden. Ich würde deshalb vor jeder Weitergabe prüfen, ob die App noch im eigenen Bereich geöffnet ist.
Ein praktischer Tipp ist, nicht mehrere Sprachen gleichzeitig als gleich wichtige Hauptaufgabe zu behandeln. In der Familie dürfen natürlich verschiedene Sprachen parallel vorkommen. Innerhalb des eigenen Lernens führt ein klarer Schwerpunkt aber meist zu weniger Verwirrung. Ich würde zunächst eine Sprache für einige Wochen priorisieren und weitere Interessen nur ergänzend verfolgen.
Warum die persönliche Ausrichtung mehr als ein Detail ist
Der entscheidende Unterschied zu vielen gewöhnlichen Vokabel-Apps liegt für mich in der persönlichen Lernidee hinter Preply. Eine reine Karteikarten-App funktioniert nach einem bekannten Muster: Wort sehen, Bedeutung abrufen, wiederholen. Das kann effektiv sein, bleibt aber oft vom echten Sprachgebrauch getrennt. Preply wirkt sinnvoller für Nutzer, die Sprache nicht nur erkennen, sondern in ihrem eigenen Alltag einsetzen möchten.
Das ist besonders nützlich, wenn zwei Personen dieselbe Sprache mit völlig unterschiedlichen Zielen lernen. Ein Berufstätiger braucht vielleicht höfliche Formulierungen für Besprechungen, während ein Reisender eher nach Wegbeschreibungen, Restaurantgesprächen und kurzen Fragen sucht. Ein gemeinsamer Haushalt kann diese Unterschiede nicht über ein einziges Standardprogramm lösen. Die persönliche Auswahl ist deshalb ein wichtiger Pluspunkt.
Meine Empfehlung wäre, die App nicht als tägliche Pflichtaufgabe zu behandeln, sondern jede Einheit an einen konkreten Anlass zu knüpfen. Vor einer Reise kann man sich auf typische Situationen vorbereiten. Vor einem beruflichen Termin lohnt sich ein anderer Wortschatz. Wer das eigene Ziel vor jeder Sitzung kurz formuliert, nutzt die App bewusster und merkt schneller, ob der gewählte Lernweg wirklich passt.
Ein weiterer nicht sofort offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, Lernzeiten innerhalb eines Haushalts zu koordinieren, ohne dass alle dasselbe Niveau brauchen. Eine Person kann morgens konzentriert lernen, eine andere abends. Die App wird dadurch nicht zum gemeinsamen Wettbewerb, sondern zu einem Werkzeug, das mehrere individuelle Routinen nebeneinander ermöglicht.
Koordination ohne unnötigen Familiendruck
Gemeinsames Lernen klingt zunächst motivierend, kann aber auch störend werden. Wenn Eltern, Partner oder Mitbewohner ständig vergleichen, wer länger gelernt hat, verliert die Sprache schnell ihren praktischen Zweck. Ich würde deshalb nicht versuchen, aus Preply eine Rangliste für den Haushalt zu machen. Besser ist es, kleine gemeinsame Ziele zu vereinbaren, etwa eine Bestellung im Urlaub oder ein kurzes Gespräch mit Verwandten.
Für Kinder und Jugendliche ist diese Zurückhaltung besonders wichtig. Erwachsene können helfen, eine regelmäßige Zeit zu finden und Fragen zu beantworten. Sie sollten aber nicht jede Lernentscheidung kontrollieren. Die App ist für mich eher ein Anlass, über Sprache zu sprechen, als ein Werkzeug für tägliche Überwachung.
Bei mehreren Erwachsenen funktioniert ein gemeinsamer Wochenplan gut: Jede Person legt fest, wann sie ungestört lernen möchte, und die anderen respektieren diese Zeit. Auf einem geteilten Gerät sollte zusätzlich vereinbart werden, wer sich wann anmeldet. So entsteht weniger Reibung als bei spontanen Sitzungen, bei denen jemand den Lernweg einer anderen Person unterbricht.
Ein konkreter Workflow, den ich empfehlen würde, sieht so aus: Erst wählt jede Person ein eigenes Ziel, danach wird eine feste Lernzeit vereinbart, anschließend notiert man außerhalb der App einen kleinen Anlass für die nächste Einheit. Nach einigen Tagen bespricht man nur, was im Alltag geholfen hat. Diese Methode lenkt die Aufmerksamkeit auf tatsächliche Sprachverwendung statt auf bloße Nutzungsdauer.
Alter, Vertrauen und Begleitung
Die Einstufung ab null Jahren macht die App grundsätzlich für ein breites Publikum zugänglich. Trotzdem würde ich die Nutzung bei kleinen Kindern anders beurteilen als bei Erwachsenen. Kinder brauchen oft mehr Erklärung, Wiederholung und Begleitung, während Erwachsene ihre Ziele selbst formulieren können. Die gleiche App kann daher im Haushalt vorhanden sein, aber völlig unterschiedlich eingesetzt werden.
Für ein Kind würde ich vorab gemeinsam festlegen, welche Sprache gelernt werden soll und wie lange eine Sitzung dauern darf. Nicht jede Funktion muss ausprobiert werden. Ein kurzer, begleiteter Einstieg zeigt besser, ob das Format verständlich und motivierend ist. Bei älteren Kindern kann man mehr Eigenständigkeit zulassen, sollte aber weiterhin darauf achten, dass das persönliche Konto nicht mit dem eines Erwachsenen verwechselt wird.
Vertrauen spielt auch bei Erwachsenen eine Rolle. Wer ein gemeinsames Tablet nutzt, möchte vielleicht nicht, dass andere Personen die eigenen Lernziele oder Eingaben sehen. Deshalb gehört für mich zur Einrichtung nicht nur die technische Anmeldung, sondern auch eine klare Absprache im Haushalt. Die App kann mehrere Lernende unterstützen, ersetzt aber keine vernünftigen Grenzen zwischen persönlichen Bereichen.
Eltern sollten außerdem nicht allein wegen der Altersfreigabe annehmen, dass Preply automatisch ein vollständiges Kinderprogramm bietet. Für sehr junge Lernende kann eine speziell auf Kinder ausgerichtete Anwendung mit stärker spielerischem Aufbau besser passen. Preply sehe ich eher als vielseitiges Sprachwerkzeug, das je nach Alter durch eine erwachsene Person erklärt und begleitet werden sollte.
Sprachenlernen im Vergleich zu klassischen Alternativen
Gegenüber einem Sprachkurs in der Volkshochschule oder einer Schule bietet Preply mehr Freiheit bei Zeit und persönlichem Schwerpunkt. Niemand im Haushalt muss auf denselben Termin warten. Dafür fehlt bei einer App oft die soziale Verbindlichkeit eines festen Kurses. Wer nur dann lernt, wenn gerade Zeit übrig ist, verschiebt die Einheiten leicht.
Im Vergleich zu klassischen Vokabeltrainern wirkt Preply für mich weniger auf reines Auswendiglernen begrenzt. Das ist eine Stärke, wenn man Sprache in realen Situationen verwenden möchte. Wer aber gezielt nur Wortschatz wiederholen oder sich auf einen kurzen Test vorbereiten will, kann mit einer spezialisierten Karteikarten-App schneller zum Ziel kommen.
Auch ein privater Sprachlehrer bleibt in bestimmten Fällen die bessere Wahl. Wenn Aussprache, berufliche Fachsprache oder eine intensive Prüfungsvorbereitung im Mittelpunkt stehen, ist unmittelbares individuelles Feedback wertvoll. Preply kann den Einstieg erleichtern und Lernroutinen unterstützen, aber ich würde von einer App allein keine vollständige persönliche Betreuung erwarten.
Für Haushalte ist außerdem ein gemeinsames Lehrbuch nicht automatisch schlechter. Ein Buch bietet klare Kapitel, keine Konto-Verwechslung und funktioniert ohne Bildschirm. Preply gewinnt dort, wo Flexibilität, verschiedene Sprachen und persönliche Lernziele wichtiger sind. Wer möglichst wenig Technik und maximale Übersicht möchte, ist mit gedrucktem Material möglicherweise zufriedener.
Technischer Stand und Alltagseindruck
Preply gehört zur Kategorie Lernen und hat sich seit dem Start am 10. September 2018 sichtbar als verbreitetes Angebot etabliert. Im Google-Play-Umfeld kommt die App auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,6 bei rund 62.000 Bewertungen und mehr als fünf Millionen Installationen. Diese Werte sprechen dafür, dass viele Menschen sie zumindest ausprobieren und langfristig in ihren Sprachalltag einbauen.
Die aktuelle Version ist 6.137.0 und läuft ab Android 9. Für die meisten noch genutzten Android-Geräte sollte das keine ungewöhnliche Hürde darstellen, bei älteren Smartphones lohnt sich aber ein Blick auf die Systemversion. Wer ein altes Familiengerät wiederverwenden möchte, sollte die Kompatibilität vor der Einrichtung prüfen, damit die gemeinsame Lernidee nicht an der Hardware scheitert.
Die hohe Verbreitung ist für mich ein Vertrauenssignal, aber kein Beweis dafür, dass die App zu jedem Lernstil passt. Eine gute Bewertung kann nicht entscheiden, ob ein Kind die Inhalte spannend findet, ob ein Erwachsener genug Struktur bekommt oder ob ein gemeinsames Tablet praktisch organisiert werden kann. Diese Fragen sollte jeder Haushalt anhand des eigenen Alltags beantworten.
Ich würde außerdem nicht zu viele Erwartungen an eine einzelne Sitzung knüpfen. Sprachlernen bleibt auch mit einer guten App ein Prozess. Der größte Nutzen entsteht, wenn man das Gelernte anschließend verwendet: einen Satz laut spricht, eine Nachricht formuliert oder eine reale Alltagssituation vorbereitet. Ohne diese Verbindung kann jede Lern-App schnell zu einer weiteren ungenutzten Anwendung auf dem Gerät werden.
Für wen ich Preply empfehlen würde
Ich empfehle Preply besonders Erwachsenen, die eine Sprache mit einem konkreten Zweck lernen möchten und dabei flexibel bleiben wollen. Auch Paare oder Familien mit mehreren unterschiedlichen Sprachzielen können profitieren, solange sie Konten und Lernzeiten sauber trennen. Die App ist ebenfalls interessant für Menschen, die sich nicht auf ein einziges starres Kursformat festlegen möchten.
Weniger überzeugend finde ich sie für Nutzer, die eine vollständig automatische Routine ohne eigene Planung erwarten. Wer jeden Tag exakt dieselbe Art von Übung möchte, könnte eine stärker standardisierte Lern-App angenehmer finden. Auch sehr junge Kinder würde ich nicht allein mit der App lassen, sondern den Einstieg begleiten und regelmäßig prüfen, ob Sprache und Schwierigkeitsgrad tatsächlich passen.
Für ein gemeinsames Gerät ist meine wichtigste Empfehlung, die Nutzung nicht als gemeinsames Konto zu behandeln. Gemeinsames Lernen bedeutet hier, dieselbe App im Haushalt zu verwenden, nicht zwangsläufig alle Fortschritte zu vermischen. Jede Person sollte ihren eigenen Bereich, ihr eigenes Ziel und ihre eigene Lernzeit haben.
Mein Urteil für den Haushalt
Nach meinem Test ist Preply eine flexible und vielseitige Möglichkeit, mehrere Sprachen in einem Haushalt unterzubringen. Besonders stark ist die App dort, wo Menschen unterschiedliche Ziele haben und trotzdem nicht mit völlig verschiedenen Angeboten arbeiten möchten. Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde, und die breite Sprachenauswahl macht sie für Familien, Paare und Wohngemeinschaften interessant.
Die Grenzen liegen weniger in der Idee des Sprachlernens als in der Organisation. Auf einem geteilten Gerät muss man Konten bewusst trennen, persönliche Bereiche respektieren und bei Kindern begleiten. Wer eine automatische Familienverwaltung, einen vollständig linearen Kurs oder ausschließlich spielerische Übungen erwartet, sollte seine Erwartungen anpassen und gegebenenfalls nach einer spezielleren Alternative suchen.
Mein Fazit fällt deshalb klar, aber nicht blind positiv aus: Preply ist eine gute Wahl für Haushalte, die individuelle Sprachziele koordinieren können. Ich würde sie Freunden empfehlen, die flexibel lernen und das Gelernte an echte Situationen knüpfen möchten. Für mich ist sie dann am stärksten, wenn jedes Familienmitglied die App als eigenen Lernraum nutzt und der Haushalt nur den Rahmen dafür schafft.
Häufig gestellte Fragen zu Preply: 90+ Sprachen lernen
01Was ist Preply: 90+ Sprachen lernen und wie funktioniert die App?
Preply ist eine Sprachlern-App, die Lernende mit privaten Tutorinnen und Tutoren aus aller Welt verbindet. Nach der Anmeldung wählen Sie eine Sprache, Ihr Lernziel, bevorzugte Unterrichtszeiten und ein Budget aus. Anschließend können Sie Profile, Bewertungen, Preise und Vorstellungsvideos vergleichen, eine Probestunde buchen und den Unterricht direkt online über die Plattform durchführen.
02Welche Sprachen kann man mit Preply lernen?
Mit Preply lassen sich mehr als 90 Sprachen lernen. Dazu gehören unter anderem Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Japanisch, Koreanisch, Arabisch und Chinesisch. Je nach Sprache und Lernziel stehen unterschiedliche Tutorinnen und Tutoren zur Verfügung. Auch weniger verbreitete Sprachen können teilweise gefunden werden, wobei die Auswahl je nach Region variieren kann.
03Wie viel kostet der Unterricht bei Preply?
Die Kosten hängen vom jeweiligen Tutor oder der jeweiligen Tutorin, der Unterrichtsdauer und der gewählten Sprache ab. Die Profile zeigen normalerweise den Preis pro Unterrichtsstunde, sodass Sie verschiedene Angebote vergleichen können. Häufig beginnt man mit einer vergünstigten Probestunde. Danach können je nach Modell einzelne Stunden oder regelmäßige Unterrichtspakete beziehungsweise Abonnements gebucht werden.
04Kann ich bei Preply eine passende Lehrkraft auswählen und wechseln?
Ja, die freie Auswahl der Lehrkraft gehört zu den wichtigsten Funktionen von Preply. Sie können Profile anhand von Preis, Erfahrung, Bewertungen, Fachgebiet, Verfügbarkeit und Unterrichtssprache filtern. Wenn die erste Probestunde nicht Ihren Erwartungen entspricht, können Sie in der Regel eine andere Lehrkraft ausprobieren. Dadurch lässt sich der Unterricht besser an Persönlichkeit, Niveau und Lernziele anpassen.
05Ist Preply für Anfänger und für Kinder geeignet?
Preply kann sowohl für komplette Anfänger als auch für fortgeschrittene Lernende geeignet sein. Bei der Suche können Sie gezielt nach Tutorinnen und Tutoren für Anfänger, Prüfungsvorbereitung, Konversation, berufliche Kommunikation oder Kinderunterricht suchen. Vor der Buchung sollten Eltern beziehungsweise Lernende Profilbeschreibung, Unterrichtserfahrung, Bewertungen, Altersgruppe und Lernmethoden sorgfältig prüfen, da die Qualität individuell unterschiedlich sein kann.
Vorteile
- Große Auswahl an qualifizierten Sprachlehrern weltweit
- Individuelle Unterrichtszeiten lassen sich flexibel vereinbaren
- Kostenlose Probestunde erleichtert die Auswahl eines passenden Tutors
- Video-Unterricht und Chat sind direkt in der App integriert
- Lernfortschritte und gebuchte Stunden bleiben übersichtlich organisiert
Nachteile
- Preise unterscheiden sich stark je nach Lehrkraft und Qualifikation
- Zusatzkosten können durch häufige Umbuchungen oder Stornierungen entstehen
- Die Qualität des Unterrichts hängt stark von der gewählten Lehrkraft ab
- Nicht alle Funktionen sind im kostenlosen Konto verfügbar
- Eine stabile Internetverbindung ist für Videokurse erforderlich
Preply: 90+ Sprachen lernen
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